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Im Kino: Toy Story 3

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Buzz Lightyear (sprich: Bass Leitjier), Woody (sprich: Wuhdi) und Jessie — manchmal streiten sie sich, aber am Ende halten sie immer zusammen. © Disney/Pixar

30. Juli 2010

Wovor Spielzeuge Angst haben: Kinder werden älter und spielen irgendwann nicht mehr mit ihnen. Was wird aus den Spielzeugen? Ab in den Müll? Oder an andere Kinder verschenken?

Seine ganze Kindheit hat Andy mit Sheriff Woody, Space-Ranger Buzz Lightyear und seinen anderen Spielzeugen verbracht. Doch nun ist er 18 Jahre alt und reif fürs College. Vor diesem Tag haben sich alle Toys panisch gefürchtet, denn er bedeutet: Sie werden nun nicht mehr gebraucht.

Toy ist das englische Wort für Spielzeug. »Toy Story« heißt also "Spielzeug-Geschichte", klingt aber besser...

Andy räumt sein Zimmer auf, denn bald zieht er in eine andere Stadt um zu studieren. Er muss sich nun entscheiden: Was nimmt er mit, was wirft er weg, was kommt auf den Dachboden? Nein, wegwerfen kann Andy seine Spielsachen nicht. Dazu hatte er über viele Jahre zu viel Spaß mit ihnen, auch wenn er jetzt nicht mehr mit ihnen spielen mag. Er entscheidet sich, die Spielsachen auf dem Dachboden zu lagern, aber durch einen dummen Zufall landen sie im Müll. Mit Mühe und Geschick gelingt es den Spielzeugen, sich in das Auto von Andys Mutter zu retten. Und so kommen sie als Spende in den Sunnyside-Kindergarten.

Eigentlich traumhaft für Spielzeuge: Wenn die Kinder zu alt sind, um mit den Sachen zu spielen, kommen andere Kinder. Es sind immer Kinder da, die gerne mit ihnen spielen wollen. Womit sie nicht gerechnet haben: Es gibt zwei Kindergarten-Gruppen und die ganz kleinen Kinder gehen sehr grob mit den Sachen um. Nicht so schlimm, wenn die Spielzeuge sich abwechseln könnten. Doch in der Nacht zeigt sich, dass der scheinbar freundliche Plüschbär Lotso ein brutales Regime errichtet hat: Wer mit ihm befreundet ist, kommt zu den größeren Kindern. Alle anderen werden über Nacht eingesperrt.

Jetzt müssen die Freunde zusammenhalten und all ihre Fähigkeiten einsetzen, um diesem Gefängnis zu entkommen und doch noch einen schönen Platz zu finden, an dem ein Kind mit ihnen spielen mag...

Die Idee zum Film

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Die Mitarbeiter von Pixar haben sich verschiedene Plüschbären anfertigen lassen, um zu entscheiden, wie Lotso im Film aussehen soll. Lotso ist der Bösewicht, soll aber dennoch süß aussehen. © Disney/Pixar

Erwachsene spielen zwar (meistens) nicht mehr mit Spielzeugen, hängen aber dennoch oft daran, weil sie viele schöne Erinnerungen damit verbinden. Und wenn die alten Spielsachen plötzlich weg sind, kann das sehr schmerzhaft sein.

Regisseur Lee Unkrich erzählt: "Lange bevor meine Frau und ich Kinder hatten, wollten wir einmal umziehen. Wir kümmerten uns um alles selbst: Sachen packen und Dinge wegwerfen, die wir nicht mehr brauchten. Pflichtbewusst brachte ich die Müllsäcke nach draußen, darunter war auch ein besonders großer. Als wir unsere neue Wohnung ein paar Wochen später einräumten, fragte mich meine Frau, ob ich ihre alten Kuscheltiere gesehen hätte. Sie konnte diese Relikte aus ihrer Kindheit, die sie jahrelang gehütet hatte, nirgends mehr finden. Ich fragte sie, in welchem Karton sie sie verstaut habe und sie sagte, sie seien in keinem Karton, sondern in einem Müllbeutel gewesen — einem großen. In mir zog sich alles zusammen, denn ich wusste augenblicklich, was passiert war, und musste mir nun etwas einfallen lassen, um ihr die Wahrheit schonend beizubringen. Nach all den Jahren hat sie mir immer noch nicht verziehen, dass ich ihre heißgeliebten Kuscheltiere weggeschmissen habe..."

Hier kannst du mehr dazu lesen: Wie »Toy Story 3« entstand.

Für Kinder und Erwachsene

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Ganz am Ende lernt der ängstliche und unsichere Dino Rex die patente Trixi kennen, die sogar perfekt mit Computern umgehen kann. © Disney/Pixar

»Toy Story 3« ist witzig, spannend und manchmal sogar richtig gruselig. Der Film gefällt Kindern sehr gut, obwohl er ein Thema behandelt, mit dem sich besonders Erwachsene immer wieder auseinander setzen müssen:

"Der Film handelt von
Veränderung", meint der Regisseur. "Es geht darum, die unvermeidlichen Wechsel des Lebens
zu akzeptieren. Die Figuren stehen vor gewaltigen Veränderungen und müssen
lernen, mit ihnen umzugehen. Woody und die anderen Spielzeuge werden mit der
Tatsache konfrontiert, dass Andy zu alt geworden sei, um noch mit ihnen zu spielen.
Er wird langsam erwachsen und bereitet sich auf das College vor. Und Andys Mutter
muss damit zurechtkommen, dass ihr Sohn kein kleiner Junge mehr ist, sondern nun
in die große weite Welt hinauszieht."

Zum Film »Toy Story 3« haben wir hier ein tolles Gewinnspiel für euch. Viel Glück dabei!

Die Kinowerbung zu »Toy Story 3« :


Eure Meinung dazu:

von gaga 17. September 2010

ich finde ihn cool
ich habe ihn sogar schonn im kino gesehen

von matschi 5. September 2010

Der Film ist cool und lustig

von transporter 2. September 2010

baaaa diese film ist voll scheise

von Toys Tory fan 28. August 2010

Der Film ist so geil ich werde euch mal paar Szene vorspeieln

Ken Trift Barbie

Ken:Hi!Ich bin Ken !
Barbie:Barbie!!!
Barbie Sind wir und schon mal begegnet?
Ken: eh eh
Ken:Sonst wären wir schon längst ein paar!!!

ICH BIN KEIN MÄDCHEN SPILZEUG
Ken:was habt ihr zu biten?
Klotz:Was erwartest du von einem Mädchen spielzeug?
Ken:ICH BIN KEIN MÄDCHEN SPILZEUG

Spanischer Buzz

Buzz: (Sagt was auf Spanisch) Auf Deutsch heißt das (Du bist meine wunderschöne Blume)

Jessie:Habt ihr was an Buzz verendert?

von TTTTTTTTiiiiiiiiiieeeeeeggggeeerrrr aaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrr (...) 19. August 2010

Ich bin zwar schon 10, aber ich mag den Film irgentwie.
P.S:Ich mag KENNNNNNNNNNNNNNNNNNNN!!! <3 <3 <3 <3 <3

von BESSERWISSER 15. August 2010

interressant, interressant!!!!

von kost 15. August 2010

Witzig und cool

von Magnu 5. August 2010

Diser Film ist so cool

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