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Viele Kälteopfer in Europa

Ganz Europa muss derzeit bibbern. Im Osten sinken die Temperaturen bis unter minus 30 Grad Celsius. (Bild: Lena Sanver, Sxc.hu)

Mittwoch 1. Februar 2012, von Carsten Werner

In der Eiseskälte in Europa sind bereits viele Menschen ums Leben gekommen. Besonders in Osteuropa gab es viele Opfer. Dort sanken die Temperaturen besonders tief.

In ganz Europa ist es derzeit bitterkalt. In Deutschland sind die Temperaturen in einigen Gebieten auf minus 16 Grad Celsius gefallen. Im sonst eher milden Südfrankreich herrscht Dauerfrost und es gibt jede Menge Schnee. Am härtesten trifft der Winter aber die Menschen in Osteuropa.

In der Ukraine wurden Temperaturen von unter minus 30 Grad Celsius gemessen. In Polen sank das Thermometer auf unter minus 20 Grad. Und selbst in Bulgarien und in der Türkei ist es eiskalt und es liegt eine dichte Schneedecke.

Besonders Obdachlose in Gefahr

Busse und Bahnen können häufig nicht mehr fahren. In vielen Gegenden gibt es Stromausfälle. Viele ärmere Menschen in den osteuropäischen Ländern frieren selbst bei sich zu Hause, weil ihre Wohnungen nur schlecht geheizt werden können.

Noch schlimmer ist die Situation der Obdachlosen. Schon fast 100 Menschen sind erfroren, weil sie keine warme Unterkunft hatten. Die Behörden haben dazu aufgerufen, in Wärmestuben zu gehen, wo die Obdachlosen häufig auch ein warmes Essen bekommen.

Eure Meinung dazu:

  • 5. Februar

    man kann sich aber auch warm anziehen und soo

  • von y87 3. Februar

    also ich find das die obdachlosen kein warmes haus haben so wir

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